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		<title>Landkreis Aurich</title>
		<link>http://www.landkreis-aurich.de</link>
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		<language>de-De</language>
		
			<copyright>Landkreis Aurich</copyright>
		
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:27:21 +0200</pubDate>
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					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3809</guid>
						<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 08:39:00 +0100</pubDate>
						<title>Osterferienprogramm in der Naturschutzstation Fehntjer Tief</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/osterferienprogramm-in-der-naturschutzstation-fehntjer-tief.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Osterferienprogramm der <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/bauen-umwelt/naturschutzstation.html">Naturschutzstation</a> in Lübbertsfehn bietet wieder eine bunte Mischung verschiedener Aktionen. Am Dienstag, 24. März in der Zeit von 8:00 bis 11:00 Uhr können Familien die vielfältige Vogelwelt im Fehntjer Tief entdecken. Die Veranstaltung kostet 7,00€ pro Familie. Die Kinder sollten mindestens 7 Jahre alt sein. Treffpunkt ist die Naturschutzstation Fehntjer Tief.</p>
<p>Am Mittwoch, 25. März zwischen 10:00 -12:00 Uhr geht es auf Schatzsuche in den Ihlower Wald. Teilnehmen dürfen alle Kinder ab 7 Jahren. Treffpunkt ist der Hauptparkplatz am Ihlower Wald. Die Veranstaltung kostet 4,00€ pro Kind.</p>
<p>Am Donnerstag, 26. März von 14:00 und 16:00 Uhr werden schöne Osterdekorationen aus Natur- und Recyclingmaterialien gebastelt. Mitbasteln dürfen Kinder ab 8 Jahren. Treffpunkt ist die Naturschutzstation Fehntjer Tief. Die Veranstaltung kostet 5,00€ pro Kind.</p>
<p>Am Freitag, 27. März zwischen 10:00 und 12:00 Uhr gibt es eine spannende Osterrallye, in der die Kinder dem Osterhasen Stups helfen müssen, seinen Osterkorb wiederzufinden. Wer mithelfen möchte, sollte sich schnell in der Naturschutzstation anmelden.</p>
<p>Bei allen Veranstaltungen sollten die Teilnehmenden mit wetterentsprechender Kleidung ausgestattet sein.</p>
<p>Um vorherige telefonische Anmeldung wird gebeten unter der Rufnummer 04945 1492.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 11 Mar 2026 11:33:00 +0100</pubDate>
						<title>Technische Störung in der Telefonanlage</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/technische-stoerung-in-der-telefonanlage-1.html</link>
						<description></description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund technischer Probleme in der Telefonanlage ist die Kreisverwaltung vorübergehend telefonisch nicht erreichbar. Wir arbeiten an der Störungsbeseitigung und&nbsp;bitten um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3808</guid>
						<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 11:15:00 +0100</pubDate>
						<title>Erkunderdrohne rettet wertvolle Minuten</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/erkunderdrohne-rettet-wertvolle-minuten.html</link>
						<description>FLN FRISIA präsentiert Projektergebnisse</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kraftstoffaustritt im Hafen, eine vermisste Person im Watt, eine Gefahrgutübung auf See – in all diesen Fällen war die Erkunderdrohne der <a href="https://www.fln-norddeich.de/" target="_blank">FLN FRISIA-Luftverkehr GmbH Norddeich</a> (im Folgenden FLN FRISIA) bereits vor den ersten Einsatzkräften über der Einsatzstelle und lieferte binnen Minuten wichtige Lagebilder. Seit dem Start des Pilotprojekts Anfang 2025 hat das stationäre Drohnensystem über 20 Einsätze absolviert und dabei eindrücklich bewiesen: In kritischen Minuten kann ein Luftbild entscheidend sein.</p>
<p><strong>Idee, Initiative und Technologie</strong></p>
<p>Die FLN FRISIA hatte in der vergangenen Woche Vertreter der Landkreise Aurich, Leer und Wittmund zum Flugplatz Norden-Norddeich eingeladen, um die ersten sechs Projektmonate vorzustellen. Geschäftsführer Olaf Weddermann erläuterte Ursprung und Zielsetzung: </p><blockquote><p>&quot;Wir wollen, dass die Leitstelle und die anrückenden Kräfte schon beim Eintreffen wissen, was sie erwartet – nicht erst, wenn die ersten Fahrzeuge vor Ort sind.&quot;</p></blockquote><p>Das Projekt wurde gemeinsam mit der <a href="https://www.feuerwehr-norden.de/" target="_blank">Freiwilligen Feuerwehr Norden </a>und der <a href="https://www.krlo.de/" target="_blank">Kooperativen Regionalleitstelle Ostfriesland AöR</a> (KRLO) initiiert. Die gesamte Technik – ein DJI-System bestehend aus der Dockingstation Dock 3 und der Hochleistungsdrohne Mavic 4 TD – sowie speziell ausgebildete Drohnenpiloten stellte die FLN FRISIA vollständig in Eigenleistung zur Verfügung. Die Fernsteuerung und Datenspeicherung erfolgt über eine Softwarelösung der Firma DroneS Control, die sämtliche Bild- und Videodaten DSGVO-konform auf deutschen Servern verarbeitet.</p>
<p><strong>20 Einsätze – und der entscheidende Zeitvorsprung</strong></p>
<p>Drohnenpilot Thomas Weege berichtete von den ersten Einsätzen und gewonnenen Erkenntnissen. Die Drohne ist bereits über 20 Mal automatisiert aus ihrer Dockingstation gestartet. Die Livebilder sind per Link unmittelbar für alle beteiligten Behörden abrufbar.</p>
<p>Besonders in der touristisch und maritim geprägten Küstenregion zahlt sich dieser Zeitvorsprung aus: Bei einem Seenotfall im Watt kann die Wärmebildkamera nachts Havaristen lokalisieren, noch bevor das erste Rettungsboot ausläuft. Fragen wie &quot;Wie viele Personen sind im Wasser?&quot; oder &quot;Wie ist der Zustand des Schiffes?&quot; lassen sich so bereits in den ersten Minuten beantworten.</p>
<p><strong>Ergänzung, keine Konkurrenz</strong></p>
<p>Die stationäre Erkunderdrohne ist bewusst als Ergänzung zu den mobilen Feuerwehrdrohnen konzipiert, nicht als Ersatz. Sie liefert einen schnellen Überblick in den ersten kritischen Minuten – solange die Feuerwehr noch anrückt und ihre eigene Drohne noch nicht in der Luft ist. Durch die feste Stationierung ist ihr Einsatzgebiet auf einen Radius von zehn Kilometern begrenzt.</p>
<p><strong>Ausblick: Acht Drohnen für die gesamte Küstenlinie</strong></p>
<p>Henning von Busch, stellvertretender Leiter der KRLO, skizzierte das Zukunftsbild: Mit etwa acht strategisch platzierten Stationen ließe sich die gesamte ostfriesische Küstenlinie abdecken – sodass innerhalb von rund zehn Minuten von jedem Einsatzort erste Luftbilder vorliegen. Die anwesenden Landräte der Kreise Leer und Wittmund sowie Vertreter des Bevölkerungsschutzes aus Aurich unterstützen dieses Ziel ausdrücklich.</p>
<p>Bianca Bremer, Geschäftsführerin der KRLO, dankte der FLN FRISIA für die kostenlose Bereitstellung des Pilotprojekts: </p><blockquote><p>&quot;Was hier in sechs Monaten aufgebaut wurde, zeigt das enorme Potenzial für die Sicherheit an unserer Küste.&quot; </p></blockquote><p>Als nächsten Schritt wollen KRLO und FLN FRISIA gemeinsam Fördermittel für eine zweite Drohnenstation an einem weiteren Standort beantragen.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3800</guid>
						<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Zukunftstag 23.04.2026 beim Landkreis Aurich</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/zukunftstag-23042026-beim-landkreis-aurich.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/11-personalamt/Zukunftstag_2026_Thumbnail_16-9.png" length="229047" type="image/png" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert eigentlich alles in einer Verwaltung? Wie sieht der Arbeitsalltag dort aus und warum arbeiten so viele Menschen da? In welchen Berufen bildet der Landkreis Aurich aus und welche Berufe werden dort angeboten? All das und vieles mehr kannst du bei einem <strong>Zukunftstag in unserer Kreisverwaltung</strong> erfahren. Der Zukunftstag beim Landkreis Aurich bietet dir die Möglichkeit, verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen. </p>
<p>Geplant sind vier verschiedene Modelle.</p>
<p>Zum einen gibt es für etwa 42 Schüler*innen die Möglichkeit, an einem „Programm“ teilzunehmen. Diese Schüler*innen werden gemeinsam begrüßt, bevor es dann in kleinen Gruppen zu unterschiedlichen Stationen geht, an denen verschiedene Ämter sich und ihre Arbeit vorstellen. Insgesamt werden ca. sieben Stationen durchlaufen, bevor die große Gruppe erneut zusammenkommt und den Vormittag Revue passieren lässt. Der Zukunftstag ist dann voraussichtlich gegen 15 Uhr beendet. <strong>[ausgebucht]</strong></p>
<p>Um aber noch mehr Schülerinnen und Schülern den Zukunftstag beim Landkreis Aurich zu ermöglichen, soll zum anderen auch das typische „Mitlaufen“ weiterhin stattfinden. Hierfür muss <strong>selbstständig </strong>ein Ansprechpartner/eine Ansprechpartnerin beim Landkreis Aurich organisiert werden.</p>
<p>Außerdem veranstaltet das <strong>Amt für Kreisstraßen, Wasserwirtschaft und Deiche </strong>gemeinsam mit der <strong>Feuerwehrtechnischen Zentrale</strong> in der Außenstelle in Georgsheil einen Zukunftstag. Hier können max. acht Schüler*innen Einblicke in die Verwaltungsberufe und die Ausbildungsberufe Bauzeichner*in oder Straßenwärter*in erlangen.</p>
<p>Zudem gibt es die Möglichkeit, den Zukunftstag im <strong><a href="https://www.medienzentrum-lkaurich.de/" target="_blank">Medienzentrum</a></strong> zu verbringen.&nbsp;Auch hier können sich bis zu acht Schüler*innen ein Bild vom breit gefächerten Berufsfeld des Mediengestalters machen. <strong>[ausgebucht]</strong></p>
<p> Alle Anmeldungen erfolgen über folgenden Link:</p>
<p><strong><a href="https://veranstaltungen.landkreis-aurich.de/events/show/KIr98gkBlFzeuJBNv6gZOCij1MQodv" target="_blank">[Anmeldung Zukunftstag 2026]<br /></a></strong></p>
<p><strong>Anmeldefrist ist der 08.04.2026!<br /></strong></p>
<p><strong>Die Zusagen richten sich nach dem Eingang der Anmeldung.</strong></p>
<p> Nach Eingang der Anmeldung erfolgt eine verbindliche Anmeldebestätigung oder eine Absage.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3137</guid>
						<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 15:42:00 +0100</pubDate>
						<title>Personalversammlung der Kreisverwaltung</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/personalversammlung-der-kreisverwaltung.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Thumbnail_Personalversammlung.jpg" length="240244" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Dienstagvormittag, 10. Februar</strong>, findet die Personalversammlung des Landkreises Aurich statt.</p>
<p>Die Auricher Kreisverwaltung ist an diesem Vormittag nur eingeschränkt erreichbar. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir bitten um Ihr Verständnis!</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3795</guid>
						<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 11:56:00 +0100</pubDate>
						<title>Jobcenter: Großes Interesse an Beratung direkt vor Ort</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/jobcenter-grosses-interesse-an-beratung-direkt-vor-ort.html</link>
						<description>Offenes Angebot wird sehr gut angenommen</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Beratungsangebote des Jobcenters direkt vor Ort sind ein Erfolgsrezept. 2023 hatte es die erste „sozialraumorientierte Beratung“ in Dornum gegeben, und weil die Resonanz groß war, findet das bewusst offene und niedrigschwellige Angebot seitdem monatlich in verschiedenen Gemeinden des Landkreises Aurich statt.</p>
<p>Insgesamt werden acht Sozialräume - Dornum, Hage, Großheide, Rechtsupweg, Norderney, Marienhafe, Pewsum und Hinte – angefahren. Ende Januar machte das Jobcenter im Gemeindehaus in Hage Station, um Bürgergeldbeziehende aus Hage, Hagermarsch, Halbemond und Lütetsburg zu beraten und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Mit dabei waren die Arbeitsvermittlung, der Arbeitgeberservice und die Leistungsabteilung. </p>
<p>Thematisch ging hauptsächlich um berufliche Perspektiven, Qualifizierungsangebote und regionale Stellenangebote sowie um Fragen zum Bürgergeld. Rund 60 Kundinnen und Kunden nutzen die Möglichkeit zur Information.</p>
<p>Die sozialraumorientierte Beratung ist als offenes und freiwilliges Format angelegt. Die Gespräche orientieren sich an den individuellen Anliegen der Kundinnen und Kunden und unterscheiden sich damit von den regulären Beratungsterminen im Jobcenter, die in der Regel an konkrete Anlässe gebunden sind. Durch die wohnortnahe Durchführung und den erweiterten Zeitrahmen lässt sich das Angebot besser mit den anderen Verpflichtungen der Bürgergeldbeziehenden vereinbaren. Ebenso nutzen viele Geflüchtete aus der Ukraine die sozialraumorientierte Beratung, um erste Schritte in Richtung Arbeitsmarkt zu gehen. </p>
<p>Ergänzend besteht die Möglichkeit, direkt mit dem Arbeitgeberservice in Kontakt zu treten und sich über aktuelle Stellenangebote aus der Region zu informieren. </p>
<p>Das nächste Angebot ist für Ende Februar in Großheide vorgesehen. Die Kundinnen und Kunden werden hierzu rechtzeitig per Post informiert.</p>
<p>BU: </p>
<p>Berieten in Hage direkt vor Ort: Mona Zart, Albert Wigandt, Achim Szameit, Michael Hass, Iryna Kuseev, Malte Ubben, Max Schade, Mohamad Saleh und Tim Hagena. Foto: Christel Foortmann</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3791</guid>
						<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:56:00 +0100</pubDate>
						<title>Schule fällt wegen Glätte nochmals aus</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/eisglaette-schule-im-landkreis-aurich-faellt-aus.html</link>
						<description>Schülerbeförderung wird aufgrund der zu erwartenden Witterung abgesagt</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der witterungsbedingt immer noch schwierigen Straßenverhältnisse <strong>fällt der Unterricht an allen Allgemeinbildenden Schulen im Landkreis Aurich auch am Donnerstag, 05. Februar 2026, aus.</strong> Zahlreiche Strecken sowie Haltestellen und Schulhöfe sind immer noch vereist. An den Berufsbildenden Schulen wird Distanzunterricht eingerichtet. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem fordert der Landkreis Aurich alle Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht auf und dazu, sich über die Wetterlage zu informieren. </p>
<p>Aktuelle Wetterwarnungen sind beispielsweise im Notfallmonitor des Landes Niedersachsen unter <strong><a href="https://www.niedersachsen.de/notfallmonitor/notfall-monitor-niedersachsen-223925.html" target="_blank">niedersachsen.de/notfallmonitor</a></strong> zu finden.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3794</guid>
						<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:10:00 +0100</pubDate>
						<title>Ausprobieren, mitmachen und Chancen ergreifen</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/ausprobieren-mitmachen-und-chancen-ergreifen.html</link>
						<description>Über 50 Jugendliche schnuppern in Norder Betriebe hinein</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Aufregung, viel Neugier und eine Menge neue Eindrücke: So startete vergangene Woche die erste Jobrallye des Jahres in Norden – und zugleich bereits die dritte insgesamt. Mehr als 50 Jugendliche nahmen teil, darunter auch eine Sprachklasse der Conerus-Schule Norden. Initiiert wurde die Rallye von der Jugendberufsagentur (JBA).</p>
<p>Schon vor dem Start machte Peter Weiß, Leiter der JBA Norden, den Teilnehmenden klar: </p><blockquote><p>„Das ist eine super Chance für euch, nutzt sie. Die Betriebe freuen sich schon auf euch.“ </p></blockquote><p>Und das war keine leere Floskel. Denn bei den besuchten Unternehmen zeigte sich schnell, wie ernst es den Betrieben mit der Nachwuchsgewinnung ist.</p>
<p>Überall wurden die Jugendlichen offen empfangen – oft mit Aktionen, bei denen nicht nur zugeschaut, sondern direkt mitgemacht werden konnte. Gemeinsam wurden Pfannkuchen gebacken, Herzen aus Kupferrohren gebogen, Quizfragen gelöst und Werkzeuge in die Hand genommen. Statt trockener Vorträge gab es Gespräche auf Augenhöhe, praktische Aufgaben und viele Gelegenheiten, Fragen zu stellen. Genau das machte die Jobrallye für viele Teilnehmende besonders greifbar.</p>
<p>In kleinen Gruppen ging es zu ganz unterschiedlichen Betrieben und Berufsfeldern. Mit dabei waren der Großhandel Igro-Schmidt, der Kiebitzmarkt, die Pflege- und Betreuungszentren im Johann-Christian-Reil-Haus, Niedersachsen Ports in Norddeich, Fahrrad Gäde, Ahrends Haustechnik sowie das TeleCentrum Norden in Lütetsburg. Für viele Jugendliche war es das erste Mal, einen Betrieb von innen zu sehen oder mit Auszubildenden und Fachkräften direkt ins Gespräch zu kommen. </p>
<p>Zum Abschluss kamen alle Teilnehmenden in der Kreisvolkshochschule Norden noch einmal zusammen. Bei einem gemeinsamen Essen blieb Zeit, die vielen Eindrücke des Tages Revue passieren zu lassen, Erfahrungen auszutauschen und über das Erlebte zu reflektieren. In entspannter Atmosphäre wurden Gespräche fortgesetzt und erste Ideen für mögliche Praktika oder berufliche Schritte weitergesponnen. </p><blockquote><p>„Die Jobrallye zeigte einmal mehr, wie wichtig es ist, Berufsorientierung praktisch, niedrigschwellig und persönlich zu gestalten“, erklärte Malte Hinrichs, Abteilungsleitung Berufliche Bildung der KVHS Norden, der die Rallye seitens der Kreisvolkshochschule mitorganisierte.</p></blockquote><p> Die Organisatorinnen und Organisatoren bedanken sich bei allen beteiligten Unternehmen für ihr großes Engagement und die kreativen Ideen, mit denen sie den Jugendlichen einen offenen und ehrlichen Einblick in ihre Arbeitswelt ermöglicht haben.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3789</guid>
						<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:05:00 +0100</pubDate>
						<title>Ausgezeichnete Mobilität: Landkreis Aurich ist „Fahrradattraktiver Betrieb“</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/ausgezeichnete-mobilitaet-landkreis-aurich-ist-fahrradattraktiver-betrieb.html</link>
						<description>Starkes Zeichen für Klimaschutz und betriebliche Gesundheitsförderung</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Für ihr besonderes Engagement im Rahmen der Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ 2025 ist die Auricher Kreisverwaltung von der AOK Niedersachsen als „Fahrradattraktiver Betrieb“ ausgezeichnet worden. </p>
<p>Vom 1. Mai bis 31. August des vergangenen Jahres zeigten die Beschäftigten der Verwaltung vollen Einsatz für die Umwelt und die eigene Fitness. Insgesamt nahmen knapp 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie 14 Teams an der Aktion teil, um den täglichen Arbeitsweg klimafreundlich auf zwei Rädern zurückzulegen. </p><blockquote><p>„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Sie bestätigt, dass wir als Arbeitgeber auf dem richtigen Weg sind, nachhaltige Mobilität aktiv in den Dienstalltag zu integrieren“, stellt Landrat Olaf Meinen fest. </p></blockquote><p>Das Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro soll eingesetzt werden, um die Fahrradinfrastruktur für die Beschäftigten der Kreisverwaltung weiter zu verbessern und noch mehr Anreize für den Umstieg aufs Rad zu schaffen.</p>
<p>Auch hausintern wurde der Fleiß der Radlerinnen und Radler belohnt: Im Rahmen einer Verlosung durften sich alle Teilnehmenden über kleine Sachpreise freuen, die als Anerkennung für die erbrachte Kilometerleistung und das Durchhaltevermögen ausgegeben wurden. Drei der Teams erhielten ebenfalls Gutscheine für Gemeinschaftsaktionen.</p>
<p>Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ ist eine gemeinsame Initiative der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Ziel ist es, den Radverkehr zu stärken und die Gesundheit von Arbeitnehmern durch regelmäßige Bewegung zu fördern. Der Landkreis Aurich plant, auch in der kommenden Saison 2026 wieder an den Start zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Foto zeigt (v. r.) Landrat Olaf Meinen, Christina Ulrichs und Silke Malbrich vom Personalwesen des Landkreises Aurich sowie Sophia Kempe und Michael Grossmann von der AOK.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3783</guid>
						<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
						<title>Lies und Kurku starten Wettbewerb zum Niedersächsischen Integrationspreis 2026</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/lies-und-kurku-starten-wettbewerb-zum-niedersaechsischen-integrationspreis-2026.html</link>
						<description>Vielfalt leben, Zivilcourage zeigen – ein starkes Niedersachsen für alle!</description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p> Die Niedersächsische Landesregierung setzt auch 2026 ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und gelebte Vielfalt: Der Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku, startet am (heutigen) Donnerstag gemeinsam mit Ministerpräsident Olaf Lies den Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2026. Bereits zum 17. Mal werden innovative und engagierte Projekte ausgezeichnet, die Integration und Teilhabe in Niedersachsen voranbringen. Das diesjährige Motto „Vielfalt leben, Zivilcourage zeigen – ein starkes Niedersachsen für alle!&quot; rückt Initiativen in den Mittelpunkt, die sich aktiv für ein respektvolles Miteinander und gegen Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus einsetzen. Besonders gefragt sind Projekte, die demokratische Werte stärken, Begegnungen ermöglichen und Menschen ermutigen, Verantwortung zu übernehmen. </p>
<p>Der Integrationspreis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Neben den vier Hauptpreisen à 6.000 Euro werden zwei Sonderpreise vergeben: Das Bündnis „Niedersachsen packt an&quot; und der LandesSportBund Niedersachsen würdigen jeweils ein herausragendes Engagement ebenfalls mit jeweils 6.000 Euro. </p>
<p>Bewerben können sich Initiativen, Institutionen, Vereine, Stiftungen, Kindergärten, Schulen sowie weitere Akteurinnen und Akteure, die mit ihrem haupt- oder ehrenamtlichen Einsatz gesellschaftliche Teilhabe fördern und Vielfalt sichtbar machen. Die Bandbreite der möglichen Projekte reicht von sozialen und kulturellen Angeboten über sportliche und künstlerische Aktivitäten bis hin zu ökologischen und quartiersbezogenen Vorhaben. </p>
<p>Die Bewerbung läuft Online über <strong><a href="http://www.niedersaechsischer-integrationspreis.de" target="_blank">www.niedersaechsischer-integrationspreis.de</a></strong>. </p>
<p>Bitte füllen Sie das dort hinterlegte Bewerbungsformular aus und beachten die weiteren Angaben. <strong>Einsendeschluss ist der 20. Februar 2026</strong>. </p>
<p>Hintergrund </p>
<p>Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Deniz Kurku wählt anschließend aus den Bewerbungen und Vorschlägen die Preisträgerinnen und Preisträger aus, die voraussichtlich in einem Festakt im Herbst 2026 ausgezeichnet werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Niedersächsischen Landesregierung</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3782</guid>
						<pubDate>Thu, 22 Jan 2026 15:52:00 +0100</pubDate>
						<title>EU-Fördermittel für neue Projekte verfügbar</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/eu-foerdermittel-fuer-neue-projekte-verfuegbar.html</link>
						<description>Geld für niedersächsische Nordseeküste </description>
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						<content:encoded><![CDATA[<p>Im Fischwirtschaftsgebiet „Niedersächsische Nordseeküste“, das sich über sechs Landkreise von Leer im Westen bis Cuxhaven im Osten an der Nordsee erstreckt, stehen weiterhin Fördermittel aus dem Europäischen Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) zur Verfügung. Durch die Förderung soll die nachhaltige Entwicklung der Küstenfischerei sowie die wirtschaftliche, soziale und ökologische Stärkung der Küstenregion vorangebracht werden. </p><blockquote><p>„Gefördert werden Projekte, die zur Umsetzung der Strategie für eine integrierte örtliche Entwicklung des Fischwirtschaftsgebietes Niedersächsische Nordseeküste von 2023 bis 2027 beitragen“, so die Regionalmanagerin für das Fischwirtschaftsgebiet, Andrea Thienken vom Landkreis Wesermarsch. </p></blockquote><blockquote><p>„Angesprochen sind insbesondere Vorhaben, die Fischerei, Verarbeitung und Vermarktung regionaler Fischereierzeugnisse stärken, die Infrastruktur und Wertschöpfung an der Küste weiterentwickeln oder neue Kooperationen – etwa mit Tourismus, Direktvermarktung, Bildung oder Information – ermöglichen.” </p></blockquote><p>Projektideen können von einer breiten Palette an Akteuren eingebracht werden. Dazu zählen unter anderem Erzeugergemeinschaften und Verbände, Fischereibetriebe und weitere Unternehmen, Kommunen und andere öffentliche Einrichtungen, Vereine, Initiativen sowie auch Privatpersonen. Voraussetzung ist, dass sich das Vorhaben räumlich im Fischwirtschaftsgebiet Niedersächsische Nordseeküste befindet und den Zielen der Gebietsstrategie entspricht. </p>
<p>Die Förderung erfolgt als nicht rückzahlbarer Zuschuss. Je nach Art des Antragstellers und des Vorhabens sind Förderquoten von bis zu 70 Prozent, bei gemeinwohlorientierten Vorhaben auch bis zu 100 Prozent möglich. Grundlage der Förderung sind EU-Mittel aus dem EMFAF in Verbindung mit nationaler Kofinanzierung des Landes Niedersachsen. </p>
<p>Interessierte Projektträger sind eingeladen, ihre Projektideen frühzeitig vorzustellen. Das Regionalmanagement mit Sitz beim Landkreis Wesermarsch berät potenzielle Projektträgerinnen und Projektträger frühzeitig, unterstützt bei der Entwicklung von Projektideen und begleitet den Weg von der Idee bis zur Antragstellung. Das Regionalmanagement ist unter <a href="mailto:fischwirtschaft@wesermarsch.de">fischwirtschaft@wesermarsch.de</a> oder 04401 927-805 zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Landkreis Wesermarsch</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
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						<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 14:48:00 +0100</pubDate>
						<title>Eingeschränkte Bearbeitung im Bereich des Sozialamtes</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/eingeschraenkte-bearbeitung-im-bereich-des-sozialamtes.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/iStock-2186723274_WEB.jpg" length="773739" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, 15. Januar 2026,&nbsp;wird im Bereich des Sozialamtes ein umfangreiches Software-Update durchgeführt. Aus diesem Grund kann an diesem Tag nicht mit der Fachsoftware gearbeitet werden.</p>
<p>Die Mitarbeitenden sind weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass einzelne Anliegen gegebenenfalls nicht abschließend bearbeitet oder beantwortet werden können, da kein Zugriff auf die jeweiligen Vorgänge im System möglich ist.</p>
<p>Der Bereich der Jugendhilfe ist von der Einschränkung nicht betroffen.</p>
<p>Wir danken für Ihr Verständnis.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3773</guid>
						<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 16:07:00 +0100</pubDate>
						<title>Witterungsbedingter Unterrichtsausfall</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/witterungsbedingter-unterrichtsausfall.html</link>
						<description>Am 12. Januar 2026</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Winter_Achtung_Thumbnail.png" length="1653082" type="image/png" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der aktuellen Witterung fällt am <strong>Montag, 12. Januar 2026</strong>, der <strong>Unterricht an allen allgemeinbildenden Schulen im Landkreis Aurich aus</strong>.<br /> An den <strong>berufsbildenden Schulen</strong> wird an diesem Tag <strong>Distanzunterricht</strong> durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3775</guid>
						<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 12:41:00 +0100</pubDate>
						<title>Landkreis Aurich bittet Vermieter um Unterstützung</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/landkreis-aurich-bittet-vermieter-um-unterstuetzung.html</link>
						<description>Gut 5000 Schreiben zur Mietwerterhebung werden versandt</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/iStock-1316930759_WEB.jpg" length="704406" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Wohnbedarf von Bedarfsgemeinschaften zu decken, sind Kommunen verpflichtet, die tatsächlichen Wohnkosten in angemessener Höhe zu finanzieren. Die angemessene Höhe kann dabei regional sehr unterschiedlich sein. Als Träger der Sozialhilfe hat der Landkreis Aurich die DOMUS Consult Wirtschaftsberatungsgesellschaft mbH aus Hamburg beauftragt, repräsentative Daten für die Ermittlung des sogenannten grundsicherungsrelevanten Mietspiegels bei privaten und gewerblichen Vermieterinnen und Vermietern zu erheben.</p>
<p>Ziel ist, einen Überblick über das aktuelle Mietpreisniveau im Kreisgebiet zu erhalten und auf diese Weise ein schlüssiges rechtssicheres Konzept bezüglich der angemessenen Unterkunftskosten zu erarbeiten. Die Kriterien dafür orientieren sich an der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts. Um eine zuverlässige und repräsentative Ermittlung der im Kreisgebiet üblichen Mietpreise gewährleisten zu können, wird eine umfassende Datengrundlage benötigt. Darum bittet der Landkreis Aurich die Vermieter um möglichst breite Unterstützung bei der Befragung. Je höher der Rücklauf der versandten Fragebögen ist, desto verlässlicher kann das aktuelle Mietpreisniveau im Kreisgebiet abgebildet werden. Die Datenerhebung liegt nicht nur im Interesse der Leistungsberechtigten, sondern auch im Interesse der Vermieter und aller Steuerzahler.</p>
<p>In den kommenden Tagen werden kreisweit gut 5000 Schreiben zur Mietwert-Erhebung an private und gewerbliche Vermieter versandt und um bestimmte Informationen (zum Beispiel Quadratmeter, Mietpreis) zu den von ihnen vermieteten Wohnungen gebeten.</p>
<p>Der Landkreis Aurich bittet darum, die Fragebögen vollständig ausgefüllt an die angegebene Adresse zurückzusenden. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist gewährleistet. Die Fragebögen sind anonymisiert und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen zu.</p>
<p>Eine Teilnahme ist auch online möglich.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3774</guid>
						<pubDate>Thu, 08 Jan 2026 15:26:00 +0100</pubDate>
						<title>Kreisjägermeister ruft „Notzeit“ aus</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/kreisjaegermeister-ruft-notzeit-aus.html</link>
						<description>Rücksicht auf Wildtiere nehmen und Störungen vermeiden</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Notzeit_Wildtiere_WEB.jpg" length="1557381" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisjägermeister des Landkreises Aurich, Gernold Lengert, hat mit sofortiger Wirkung und bis auf Weiteres die „Notzeit“ gemäß § 32 Absatz 1 des Niedersächsischen Jagdgesetzes ausgerufen. Die Maßnahme dient dem Schutz des Wildes in einer witterungsbedingt angespannten Versorgungslage. Sie soll sicherstellen, dass die Tiere ungestört ausreichend Nahrung finden können. Während der Notzeit ist die Ausübung der Jagd – insbesondere Gesellschaftsjagden – zu unterlassen. Die Bevölkerung wird gebeten, Rücksicht auf das Wild zu nehmen und Störungen in Wald und Feld möglichst zu vermeiden. Das Ende der Notzeit wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben.</p>
<p>Zum Hintergrund der Maßnahme: Aktuell herrschen auch im Landkreis Aurich Wetter-Bedingungen, durch die die natürliche Nahrungsaufnahme des Wildes stark eingeschränkt wird. Die bevorstehende Witterung (Schnee mit ggf. einfrierender Schneedecke) und anhaltender Frost erschweren den Zugang der Tiere zu Pflanzen und Trieben weiter. Dadurch entsteht eine akute Versorgungsknappheit, die das Überleben vieler Wildtiere gefährdet. Die „Notzeit“ dient dazu, das Wild vor Hunger und Stress zu schützen und eine erhöhte Sterblichkeit in den Beständen zu vermeiden. </p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3772</guid>
						<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 12:54:00 +0100</pubDate>
						<title>Schülerbeförderung wird eingestellt</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/schuelerbefoerderung-wird-eingestellt.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/iStock-2194174043_WEB.jpg" length="963953" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund des derzeit winterlichen Wetters kommt es zu massiven Verspätungen und Ausfällen auf allen Buslinien im Landkreis Aurich.</p>
<p>Weiter teilt die Kreisverwaltung mit: Aus Sicherheitsgründen werden heute am 07.01.2026 alle Schüler und Schülerinnen von den Schulstandorten nach der 6. Stunde nach Hause befördert. Die Schulen wurden entsprechend informiert. Über das weitere Vorgehen wird noch beraten.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3769</guid>
						<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 14:19:00 +0100</pubDate>
						<title>Weihnachten ist das Fest der Hoffnung</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/weihnachten-ist-das-fest-der-hoffnung.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Olaf_Meinen_Portrait_Sofa_3_16-9_WEB.jpg" length="1159240" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Moin mitnanner,</p>
<p>Weihnachten ist jedes Jahr eine Gelegenheit zur Besinnung – und für mich in diesem Jahr eine ungewöhnliche Zeit. Denn dies werden meine letzten Weihnachtsgrüße als Landrat sein. Ich habe mich entschieden, nicht erneut zu kandidieren. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Nach 20 Jahren als Verwaltungschef – zuerst als Bürgermeister in Großefehn, später als Landrat des Landkreises Aurich – möchte ich mich aber noch einmal anderen Dingen widmen. Nicht zuletzt freue ich mich darauf, mehr Zeit mit meinem ersten Enkelkind zu verbringen. </p>
<p>Bevor ich mich von Ihnen in dieser Rolle verabschiede, möchte ich gemeinsam mit Ihnen auf das zu Ende gehende Jahr zurückblicken. Ohne in Pessimismus zu verfallen, kann man wohl sagen: Die Welt, in der wir leben, ist unsicherer und unberechenbarer geworden. Der Krieg in der Ukraine geht in sein fünftes Jahr, ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Auf alte Bündnisse ist kaum noch Verlass. Umso klarer wird: Europa war niemals wichtiger als jetzt – als Raum des Friedens, der Freiheit und der gemeinsamen Werte.</p>
<p>Und wie sieht es bei uns im Landkreis Aurich aus? Unsere Haushaltslage ist schwierig. Die finanziellen Spielräume sind kleiner geworden, und wir wissen, dass die kommenden Jahre sicher nicht einfacher werden. Ganz im Gegenteil! Und trotzdem geben wir uns nicht damit zufrieden, nur zu verwalten. Wir setzen weiter klare Schwerpunkte, indem wir in unsere Infrastruktur investieren: in unsere Schulen, in den Zivil- und Katastrophenschutz, in Radwege und Straßen, in den Klimaschutz und in die Daseinsvorsorge.</p>
<p>Der Bau der neuen Zentralklinik in Uthwerdum ist eines der größten Infrastrukturprojekte unserer Region. 2025 ist auf der Baustelle sichtbar viel vorangegangen. Wir liegen im Zeit- und Kostenplan. Gleichzeitig ist in Norden die Nachnutzung der vorhandenen Klinikgebäude bereits auf einem guten Weg. All das sind wichtige Bausteine dafür, dass wir auch in Zukunft eine gute medizinische Versorgung im Landkreis Aurich sicherstellen können.</p>
<p>Das zögerliche Tempo beim Breitbandausbau hat viele zurecht verärgert und er bleibt weiterhin eine Herausforderung – aber wir kommen auch dort endlich voran.</p>
<p>Mit neuen Busverbindungen haben wir den Öffentlichen Personennahverkehr attraktiver gemacht. Die mögliche Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Aurich und Emden für den Personenverkehr wäre ein weiterer wichtiger Schritt, um unsere Region besser und klimafreundlicher zu vernetzen. Dass es bei einem solchen Projekt bei den Anliegern auch Bedenken gibt, ist nachvollziehbar. Diese Sorgen nehmen wir als Landkreis sehr ernst. Ich bin aber überzeugt: Die Bahnreaktivierung entlastet nicht nur den Straßenverkehr und fördert den Klimaschutz, sondern sie stärkt die Infrastruktur und sichert die Zukunftsfähigkeit unserer Region. Davon profitieren letztlich alle Seiten.</p>
<p>Eines hat mich in diesem Jahr besonders bewegt: Ich habe so viele Orden und Auszeichnungen überreichen dürfen wie noch nie zuvor. Das zeigt mir wieder einmal, wie viele Menschen es in unserem Landkreis gibt, die sich für andere einsetzen – in den verschiedensten Vereinen und Institutionen, in Feuerwehren und Hilfsorganisationen, in Kirchengemeinden, im Sport, in der Kultur und nicht zuletzt ganz still und leise im privaten Umfeld. Dieser ehrenamtliche Einsatz macht mir großen Mut. Ich möchte allen danken, die sich freiwillig engagieren – auch und gerade an den kommenden Feiertagen.</p>
<p>Mein herzlicher Dank gilt außerdem all denen, die mit ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen, dass wir ein schönes und sicheres Fest haben können: den Verkäuferinnen und Verkäufern, allen Beschäftigten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und den Sicherheitsbehörden. Sie alle leisten so viel für unser Gemeinwesen!</p>
<p>Bei allem, was uns Sorgen macht – die angespannte Weltlage, die finanziellen Herausforderungen, die anstehenden Veränderungen – habe ich große Zuversicht, dass unser Landkreis gut für die Zukunft gerüstet ist. Nicht, weil alle Probleme gelöst wären, sondern wegen der Menschen, die hier leben: wegen Ihrer Hilfsbereitschaft, Ihrer Bodenständigkeit und Ihres Zusammenhalts.</p>
<p>Ich bin überzeugt: Wenn wir zusammenhalten, wenn wir offen bleiben füreinander und an Europa als Friedensprojekt festhalten, dann haben wir allen Grund zu Hoffnung und Optimismus. Weihnachten ist das Fest der Hoffnung – lassen wir uns von diesem Gedanken tragen.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein schönes Weihnachtsfest, ruhige und friedliche Feiertage und ein gutes, gesundes neues Jahr.</p>
<p><em>Ihr Olaf Meinen<br /> Landrat</em></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3768</guid>
						<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 15:28:00 +0100</pubDate>
						<title>Geschichte erleben – Verantwortung übernehmen</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/geschichte-erleben-verantwortung-uebernehmen.html</link>
						<description>Jugendliche auf historischer Bildungsfahrt nach Bergen-Belsen</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/52-jugend_und_soziales/Historische_Jugendfreizeit/Historische_Jugendfreizeit_3_WEB.jpg" length="2078410" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>20 Jugendliche aus dem Landkreis Aurich im Alter von 14 bis 17 Jahren haben sich auf eine besondere Zeitreise gemacht: eine historisch-politische Jugendfreizeit zum Thema Nationalsozialismus und Erinnerungskultur. In Zusammenarbeit mit dem TuS Pewsum und dem Regionalteam West des Amtes für Jugend und Soziales erlebten die Teilnehmenden fünf eindrucksvolle Tage, die Geschichte, Begegnung und Gemeinschaft miteinander verbanden.</p>
<p>Der Dienstag stand ganz im Zeichen der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Beim Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen tauchten die Jugendlichen tief in die Geschichte des Ortes ein. In einer begleiteten Studieneinheit erfuhren sie, wie junge Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, entrechtet und ermordet wurden. Die stillen Orte des ehemaligen Lagers, die Namen, die Geschichten – vieles ging unter die Haut. </p><blockquote><p>„Man konnte sich kaum vorstellen, dass hier so etwas passiert ist. Das vergisst man nicht“, sagte eine Teilnehmerin nachdenklich.</p></blockquote><p>Am Mittwoch stand das jüdische Leben in Deutschland damals und heute im Mittelpunkt. Beim Besuch der Synagoge in Celle erhielten die Jugendlichen Einblicke in jüdische Kultur, Traditionen und Glaubenspraxis – für viele eine ganz neue Erfahrung. Anschließend entdeckten sie in einer Stadtrallye durch Celle historische Orte, die mit verschiedenen Erinnerungen verbunden sind. So wurde Geschichte lebendig und greifbar.</p>
<p>Nach zwei intensiven Tagen durfte auch das Miteinander nicht zu kurz kommen: Der Donnerstag führte die Gruppe in den Heidepark Soltau. Dort war Zeit zum Durchatmen, Lachen und gemeinsamen Spaß haben – ein bewusster Ausgleich zu den emotional bewegenden Themen der Tage zuvor.</p>
<p>In einer abschließenden Gesprächsrunde reflektierten die Jugendlichen ihre Eindrücke. Viele betonten, dass sie Geschichte nun ganz anders sehen: </p><blockquote><p>„Ich habe gelernt, dass die Welt nicht immer so schön friedlich, sondern auch grausam war.“ „Frieden ist nicht selbstverständlich. Das sehen wir ja auch jetzt gerade“, schilderten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen.</p></blockquote><p>Die Jugendfreizeit zeigte eindrucksvoll, dass historisch-politische Bildung weit mehr sein kann als ein Schulprojekt. Sie berührt, verändert und ermutigt junge Menschen, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für die Gesellschaft.</p>
<p>Ermöglicht wurde diese besondere Fahrt durch die Förderung der Partnerschaft für Demokratie und den Regionalteams des Landkreises Aurich. Ohne ihre Unterstützung wäre dieses wertvolle Erlebnis nicht möglich gewesen.</p>
<p>Aufgrund der überaus positiven Rückmeldungen der Jugendlichen planen die Organisator*innen bereits jetzt, auch im kommenden Jahr wieder eine Jugendfreizeit mit historischem Schwerpunkt anzubieten. Das Interesse ist groß - und das Thema bleibt aktueller denn je.</p>
<p><strong><a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/jugend-familie/kinder-jugend-und-familie/historische-jugendfreizeit.html">&gt;&gt;&gt;Historische Jugendfreizeit</a></strong></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3764</guid>
						<pubDate>Tue, 09 Dec 2025 12:39:00 +0100</pubDate>
						<title>Drei starke Beispiele gelebter Jugendarbeit</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/drei-starke-beispiele-gelebter-jugendarbeit.html</link>
						<description>Projekte aus Dornum, Großheide und Berum ausgezeichnet</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Gewinner_Jugendfoerderpreis_2025_WEB.jpg" length="2296976" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendarbeit genießt im Landkreis Aurich seit vielen Jahren einen herausragenden Stellenwert. Um besonderes Engagement sichtbar zu machen und innovative Ideen zu fördern, vergibt das Amt für Jugend und Soziales seit 2016 den Förderpreis für gute Jugendarbeit. Der Preis ist mit insgesamt 3000 Euro dotiert und wurde in diesem Jahr mit jeweils 1000 Euro gleichmäßig auf die Gewinner verteilt. Eine Jury unter der Schirmherrschaft von Landrat Olaf Meinen, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Jugendhilfeausschusses sowie des Amtes für Jugend und Soziales entscheidet jährlich über die Vergabe. Das Preisgeld soll unmittelbar wieder der offenen und verbandlichen Jugendarbeit zugutekommen – etwa für neue Projekte, Anschaffungen oder gemeinsame Unternehmungen.</p>
<p>In diesem Jahr hat die Jury drei Projekte ausgezeichnet, die auf besondere Weise zeigen, wie vielfältig und kreativ Jugendarbeit im Landkreis Aurich ist.</p>
<p><strong>Graffiti-Projekt zur Förderung von Selbstwirksamkeit</strong></p>
<p>Das Jugendhaus Dornum überzeugte mit einem farbenfrohen Graffiti-Projekt unter Anleitung des Künstlers Tim Write, das Kindern und Jugendlichen im Alter von 10 bis 16 Jahren die Möglichkeit gab, ihre eigenen Ideen sichtbar zu machen.<br /> Im Rahmen des Projekts entwickelten die Teilnehmenden zunächst gemeinsam ihre Motive, grundierten anschließend die Wand und lernten verschiedene Spraytechniken kennen – bevor sie schließlich selbst zu Spraydosen greifen durften.</p><blockquote><p><br /> „Das Jugendhaus fällt jetzt auf, und die Jugendlichen waren hellauf begeistert“, weiß der Dornumer Bürgermeister Uwe Trännapp. </p></blockquote><p>Ziel war es, Selbstwirksamkeit, Kreativität und Ausdrucksfähigkeit zu fördern. Die Jury würdigte insbesondere den beteiligungsorientierten Ansatz sowie die nachhaltige Gestaltung des Jugendhauses.</p>
<p><strong>„Jugend-Talk“: Ein Podcast von und für Jugendliche</strong></p>
<p>Das Jugendzentrum Großheide wurde für seinen neuen Podcast „Jugend-Talk“ ausgezeichnet. Jugendliche im Alter von 10 bis 18 Jahren diskutieren darin Themen, die sie persönlich bewegen – von gesellschaftlichen Fragen über politische Entwicklungen bis hin zu kulturellen Trends.<br /> Der Podcast gibt jungen Menschen eine Stimme und fördert Medienkompetenz, Meinungsbildung und dialogorientiertes Arbeiten. Die Jury lobte den innovativen Charakter des Projekts und die niedrigschwellige Möglichkeit, Jugendliche aktiv an gesellschaftlichen Debatten zu beteiligen. </p><blockquote><p>„In einem Podcast-Special wollen wir den Jugendförderpreis und die diesjährigen Gewinner vorstellen“, kündigte „Jugend-Talker“ Jona Rabenstein an.</p></blockquote><p><strong>Street-Tennisturnier für über 600 Schülerinnen und Schüler</strong></p>
<p>Ein herausragendes Beispiel für sportliche Jugendförderung setzte der Tennisclub Grün-Weiß Berum mit seinem groß angelegten Street Tennis-Turnier, an dem mehr als 600 Kinder der örtlichen Schulen teilnahmen.<br /> Unter dem Motto <strong>„</strong>Kinder auf der Straße – von der Straße in die Vereine“ wurde ein niederschwelliges Angebot geschaffen, um Kinder frühzeitig für Bewegung, Sport und speziell für den Tennissport zu begeistern, erklärte Mitinitiatorin Talea Grensemann. Die Jury würdigte insbesondere den enormen organisatorischen Einsatz sowie den breiten gesellschaftlichen Mehrwert des Projekts, das Sport, Gemeinschaft und Vereinsleben miteinander verbindet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> Mit den diesjährigen Preisträgern zeige sich erneut, wie vielfältig und wertvoll die Jugendarbeit im Landkreis Aurich ist, betonte Landrat Meinen, der die große Bedeutung ehrenamtlichen Engagements für das gesellschaftliche Miteinander hervorhob und die ausgezeichneten Projekte lobte. Ob kreative Wandgestaltung, ein moderner Jugend-Podcast oder ein sportliches Großevent – alle drei Projekte leisten einen wichtigen Beitrag dazu, junge Menschen zu stärken, zu fördern und ihnen Räume für eigene Erfahrungen zu eröffnen. Behrend Janssen dankte stellvertretend für das Amt für Jugend und Soziales allen Beteiligten: </p><blockquote><p>„Wir freuen uns, auch in Zukunft innovative Projektideen unterstützen zu können.“</p></blockquote>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3763</guid>
						<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 11:03:00 +0100</pubDate>
						<title>Erste Elektrobusse sind im Landkreis unterwegs</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/erste-elektrobusse-sind-im-landkreis-unterwegs.html</link>
						<description>Umweltfreundliche Mobilität im ländlichen Raum </description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/E-PlusBus_Rueckansicht_WEB.jpg" length="1233216" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Aurich setzt auf einen nachhaltigen Personennahverkehr. So sind die ersten beiden vollelektrischen Busse seit knapp einem Monat im Einsatz. Sie zeigen, wie moderne und klimafreundliche Mobilität im ländlichen Raum umgesetzt werden kann.</p>
<p>Im Vergleich zu Bussen mit Verbrennungsmotoren verursachen die neuen<br /> E-Busse weniger Fahrgeräusche, was zu einer Lärmreduktion im Straßenverkehr beiträgt. Des Weiteren wirkt sich die Einsparung von&nbsp;CO₂ positiv auf die Luftqualität und die Klimabilanz aus.</p>
<p>Die Anschaffung der Fahrzeuge hat die Weser-Ems Busverkehr GmbH mithilfe von Fördermitteln der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH finanziert. Die Förderung, von der der Landkreis auch indirekt profitiert, verlangt eine jährliche Leistung von mind. 30.000 Kilometern je Fahrzeug. Diese wird auf den <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/bildung-wirtschaft/oepnv-und-schuelerbefoerderung/plusbus-ostfriesland.html">Plusbus</a>-Linien 450 nach Emden und 451 nach Simonswolde zurückgelegt, wo die zwei Busse verkehren.</p>
<p>Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um 12 Meter lange Solobusse des Fahrzeugtyps Lion‘s City E des Herstellers MAN. Die Fahrzeuge verfügen über eine Reichweite von 250 Kilometern sowie eine Akkukapazität von 450 Kilowattstunden. Betrieben werden sie durch Weser-Ems Busverkehr GmbH, geladen werden sie einmal täglich auf dem Betriebshof der Kreisbahn Aurich.</p>
<p>Die Fahrzeuge sind - wie alle PlusBusse - mit einer Klimaanlage, kostenfreiem W-LAN sowie USB-Anschlüssen zum Aufladen von mobilen Geräten ausgestattet. Darüber hinaus werden die Fahrgäste zum Fahrtverlauf über Doppelmonitore informiert. Speziell gestaltete Haltestangen ermöglichen sehbehinderten Fahrgästen eine verbesserte Orientierung im Bus. Zudem sind die Fahrzeuge mit einer Fahrgastzählanlage ausgestattet, mit der alle ein- und aussteigenden Fahrgäste automatisch erfasst werden.</p>
<p>Die zwei neuen Fahrzeuge werden täglich eingesetzt, unabhängig von Schulzeiten und Ferien. Als PlusBusse fahren sie in einem festen Stundentakt, an sieben Tage der Woche und schaffen eine direkte Verbindung auf ländlichen Strecken - ohne Umwege und ohne Aufpreis für die Fahrgäste.</p>
<p>In neu ausgeschriebenen Linienbündeln sind künftig stets zwei Elektrofahrzeuge eingeplant. Hintergrund ist die seit 2021 geltende Umsetzung der Clean Vehicles Directive des Bundes, nach der bei Ausschreibungen die Beschaffung emissionsfreier Fahrzeuge vorgeschrieben ist.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3762</guid>
						<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 12:39:00 +0100</pubDate>
						<title>Machbarkeitsstudie zur Bahnreaktivierung vorgestellt</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/machbarkeitsstudie-zur-bahnreaktivierung-vorgestellt.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Schienenpersonennahverkehrs_WEB_16-9.png" length="88362" type="image/png" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Die vom Landkreis Aurich in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie zur Reaktivierung des Schienenpersonennahverkehrs zwischen Aurich und Emden ist am 4. Dezember bei zwei öffentlichen Veranstaltungen in Aurich und Südbrookmerland vorgestellt worden. Die entsprechenden Präsentationen sowie die Machbarkeitsstudie finden Sie hier.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p><ul><li> <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/MKS_Emden-Aurich_Voruntersuchung_Schall_RKo.pdf" target="_blank"><strong>MKS Emden -Aurich</strong><strong><strong></strong> - Schalltechnische Voruntersuchung </strong>(Raphael KoglerPeutz Consult GmbH)</a></li><li><p><a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_Praesentation_MKS_Teil_2__1_.pdf" target="_blank">&nbsp;<strong>Bauliche Untersuchung der Schienen- und Straßenverkehrsanlage</strong> (M. Hübner und R. Schardin)</a></p></li><li><p>&nbsp;<a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/2025-12-04_Aurich-Abelitz-Emden_Abstimmung_V03.pdf" target="_blank"><strong>Betriebliche Untersuchung Aurich –Abelitz –(Emden)</strong> (Dr.-Ing. Andreas Gille)</a></p></li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_Inhaltsvz.pdf" target="_blank">Inhaltsverzeichnis</a></strong></p>
<p><strong>Teil 1</strong> </p>
<p>• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_Deckblatt_Teil_1.pdf" target="_blank">Betriebliche Untersuchung (Deckblatt)</a><br />• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/2024-11-19_Bericht_Aurich-Abelitz_V08.pdf" target="_blank">Ergebnisbericht Aurich-Abelitz</a></p>
<p>&nbsp;<strong>Teil 2 </strong></p>
<p>• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/E_23.009-MKS-Emden-Aurich_neu.pdf" target="_blank">Erläuterungsbericht</a><br />• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23.009_Kostenrahmen-V1.pdf" target="_blank">23.009_Kostenrahmen-V1</a><br />• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23.009_Kostenrahmen-V2.pdf" target="_blank">23.009_Kostenrahmen-V2<br /></a>• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_2_-05_Luftbilder_komprimiert.pdf" target="_blank">Lagepläne</a><br />• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_2_-_03_-_-01.pdf">Übersichtslageplan</a><strong><strong></strong></strong></p>
<p><strong><strong>Teil 3&nbsp;</strong></strong></p>
<p>• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/23009_Deckblatt_Teil_3.pdf" target="_blank">Schalltechnische Untersuchung (Deckblatt)</a><br />• <a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/66-kreisstrassen/PDF/9142_VL_Ber_01_E_20250214_MKS_Reaktivierung_Aurich-Abelitz_RKo.pdf" target="_blank">Beurteilung - Reaktivierung der Strecke 1573 Abelitz-Aurich</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3761</guid>
						<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 16:02:00 +0100</pubDate>
						<title>Geflügelpest in Putenhaltung</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/gefluegelpest-in-putenhaltung.html</link>
						<description>Betrieb in Dornum betroffen – Kreis richtet Sperrzone ein</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/chickens-4115078_16-9_WEB.jpg" length="1008801" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p> Im Landkreis Aurich gibt es einen aktuellen Ausbruch der hochpathogenen Geflügelpest H5N1 (Vogelgrippe). Betroffen ist eine Putenhaltung mit insgesamt rund 10.000 Tieren in der Gemeinde Dornum.</p>
<p><strong>Daher hat die Kreisverwaltung eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen, die am Mittwoch, 03. Dezember 2025, in Kraft tritt.</strong> </p>
<p>Darin wird eine Sperrzone eingerichtet, bestehend aus einer Schutzzone von mindestens 3 km Radius um den Seuchenbestand und einer Überwachungszone von mindestens 10 km Radius um den Ausbruchsbetrieb. In diesen Zonen gelten verschiedene Beschränkungen wie ein vollständiges Aufstallungsgebot, eine Anzeigepflicht für die gehaltenen Tiere oder ein Beförderungsverbot sowie verschiedene Hygienevorschriften. Die Allgemeinverfügung mit einer Karte der entsprechenden Zonen wird auch auf der Homepage des Landkreises Aurich veröffentlicht.</p>
<p>Der betroffene Betrieb wurde am Dienstag vollständig geräumt.</p>
<p>Geflügelpest ist für Hausgeflügel extrem ansteckend und verläuft mit schweren allgemeinen Krankheitszeichen. Bei Hühnern und Puten können innerhalb weniger Tage bis zu 100 % der Tiere erkranken und sterben. Das führt zu hohen Leiden und Schäden bei diesen Tieren. Die wirtschaftlichen Verluste sind ebenfalls entsprechend hoch.</p>
<p><strong><a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/39-veterinaeramt/pdf/20251202-Allgemeinverfuegung_zum_Schutz_gegen_die_Gefluegelpest_bei_Nutzgefluegel_3_2025.pdf" target="_blank">[Allgemeinverfügung zum Schutz gegen die Geflügelpest bei Nutzgeflügel 3 2025]<br /></a></strong></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3760</guid>
						<pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:20:00 +0100</pubDate>
						<title>Ulricianum-Außenstelle heizt jetzt mit Holzhackschnitzeln</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/ulricianum-aussenstelle-heizt-jetzt-mit-holzhackschnitzeln.html</link>
						<description>Landkreis setzt weiteres Zeichen für die Wärmewende</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Holzhackschnitzelwerk_16-9_WEB.jpg" length="693268" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Ast- und Schnittresten wird Wärme: Die Außenstelle des Gymnasiums Ulricianum in Egels deckt ihren Wärmebedarf seit dem 1. November 2025 vollständig über eine neue Holzhackschnitzelanlage. Die neue Anlage ersetzt den veralteten Gaskessel und macht den Standort nahezu unabhängig von fossilen Energieträgern. Mit der Umstellung rückt der Landkreis Aurich ein weiteres Stück näher an sein Ziel heran, spätestens 2040 klimaneutral zu arbeiten. Baudezernent Eiko Ahten betont: </p><blockquote><p>„Wir haben uns früh auf den Weg gemacht, unsere Liegenschaften energieeffizienter und unabhängiger von fossilen Energien zu machen. Die Anlage in Egels zeigt, wie moderne Energieversorgung, regionale Wertschöpfung und Klimaschutz sinnvoll zusammenwirken können.“</p></blockquote><blockquote><p>„Nach der David-Fabricius-Schule in Großefehn im vergangenen Jahr ist dies nun die zweite Schule im Landkreis, bei der es gelungen ist, die nötige Wärme zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu erzeugen“, ergänzt Klaus-Georg Bartelt, Leiter des Technischen Gebäudemanagements des Landkreises Aurich. </p></blockquote><p>Das Besondere: Die Anlage wird ausschließlich mit Holzhackschnitzeln betrieben, die die Kreisstraßenmeisterei aus jährlich anfallendem Wegebegleitholz und weiteren Holzresten bereitstellt – ein geschlossener Rohstoffkreislauf, der regionale Ressourcen nutzt und Transporte minimiert. </p><blockquote><p>„Das heißt: Kein einziger Baum muss hierfür gefällt werden. Die Anlage nutzt ausschließlich Material, das ohnehin bei der Pflege der Kreisstraßen entsteht – ein regionaler Kreislauf, der Abfall in Energie verwandelt“, erklärt Jens Lobinski, Geschäftsführer der Energie Contracting Lobinski GmbH aus Großefehn, der das Projekt gemeinsam mit Thomas Pudenz von P. &amp; H. Fernwärme und Schweißtechnik GmbH umgesetzt hat und auch weiterhin betreut.</p></blockquote><p>Für die Schule selbst bedeutet die neue Wärmeversorgung eine langfristig sichere und nachhaltige Lösung. Schulleiter Rüdiger Musolf zeigt sich zufrieden. </p><blockquote><p>„Wir sind nicht umsonst Umweltschule – das passt. So können wir unseren Schülerinnen und Schülern sehr konkret zeigen, wie Energiewende im eigenen Umfeld funktionieren kann.“</p></blockquote><p> Auch wirtschaftlich überzeugt die Lösung: Rund 150.000 Euro Investitionskosten konnten im Vergleich zu einer ursprünglich geplanten Blockheizkraftwerk-Variante eingespart werden. Diese Option aus Wärmepumpe und Gasbrennwerttechnik wäre zudem etwa 13 Prozent teurer im Betrieb gewesen. Gleichzeitig bietet die Biomasseanlage die größte CO₂-Einsparung aller geprüften Varianten.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3758</guid>
						<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 07:50:00 +0100</pubDate>
						<title>Kritik an Neuordnung der Offshore-Gewerbesteuer</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/kritik-an-neuordnung-der-offshore-gewerbesteuer.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/user_upload/wind-energy-9762992_klein.jpg" length="86396" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Landrat und Bürgermeister kritisieren Neuordnung der Offshore-Gewerbesteuer</p>
<p><br />Region darf nicht zugunsten einer einzelnen Stadt geschwächt werden</p>
<p><strong>Aurich/Norden.</strong> Mit deutlicher Kritik und großer Sorge reagieren Landrat Olaf Meinen und die Bürgermeister im Landkreis Aurich auf die vom Land Niedersachsen geplante Änderung bei der Erhebung der Gewerbesteuer aus Offshore-Windparks. Nach dem Verordnungsentwurf des Finanzministeriums soll künftig ausschließlich die Stadt Wilhelmshaven die Gewerbesteuer aus den gemeindefreien Offshore-Gebieten erheben dürfen – Kommunen wie die Stadt Norden, die seit Jahren in besonderem Maße vom Offshore-Windenergiegeschäft betroffen sind, würden leer ausgehen. Dafür gibt es im Landkreis Aurich wenig Verständnis.</p>
<p>„Diese Regelung ist weder sachgerecht noch nachvollziehbar“, betont Landrat Olaf Meinen. Unterstützung erhält er vom Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes im Landkreis Aurich, Erwin Adams, sowie vom Bürgermeister der Stadt Norden, Florian Eiben. Gemeinsam machen sie deutlich, dass der Landkreis Aurich und insbesondere die Stadt Norden mit erheblichen finanziellen und infrastrukturellen Lasten des Offshore-Ausbaus konfrontiert sind – und daher nicht von den entsprechenden Steuereinnahmen abgeschnitten werden dürfen.</p>
<p>Bislang fließt der Stadt Norden die Gewerbesteuer aus den Erträgen von Offshore-Windparks in der Nordsee in vollem Umfang zu, sofern die Betriebsgesellschaften ihren Sitz dort haben. Dies entspricht jährlichen Einnahmen von rund 40 bis 50 Millionen Euro. Über die Kreisumlage partizipiert der Landkreis daran mit jährlich mehr als 10 Millionen Euro. „Diese Mittel sind für unsere Kommunen zwingend erforderlich, um grundlegende Aufgaben der kommunalen Daseinsvorsorge überhaupt noch erfüllen zu können“, unterstreicht Meinen. </p>
<p>Völlig unverständlich sei, dass die Stadt Wilhelmshaven als einzige hebeberechtigte Kommune vorgesehen ist, während unmittelbar betroffene Kommunen wie Norden „komplett außen vor bleiben“, kritisiert Meinen. Norden sei deutschlandweit der wichtigste Standort für Bau, Betrieb und Service der Offshore-Windparks in der Nordsee, stellt Bürgermeister Eiben fest. Die Stadt halte eine wesentliche Offshore-Infrastruktur vor, die von Windpark-Betreibern genutzt werde. „Wenn wir die Lasten tragen, müssen wir auch an den Erträgen beteiligt werden“, so Eiben. Sollte der Verordnungsentwurf wie geplant umgesetzt werden, würde dies in Bevölkerung und Politik zu einem Akzeptanzverlust für die Energiewende führen, hebt Landrat Meinen hervor.</p>
<p>Warum die Berechtigung zur Steuererhebung einer einzigen Kommune zugewiesen werde, sei aus dem Verordnungsentwurf nicht zu erkennen, stellt Städte- und Gemeindebundsprecher Adams fest. „Alternativen sind nicht ernsthaft beleuchtet worden“, ergänzt Meinen. Er und Adams warnen davor, dass die übrigen niedersächsischen Kommunen mittelbar von der Höhe des Gewerbesteuerhebesatzes in Wilhelmshaven abhängig gemacht würden. Je niedriger der Hebesatz dort ausfalle, desto geringer sei das über den Kommunalen Finanzausgleich zu verteilende Volumen. Gleichzeitig verbleibe ein erheblicher Teil der Mehreinnahmen allein bei der Stadt Wilhelmshaven. „Von einem ‚größtmöglichen Umverteilungseffekt‘, wie das Land behauptet, kann unter diesen Bedingungen für die meisten Kommunen keine Rede sein“, sagt Meinen.</p>
<p>Der Landrat wird sich direkt an den Ministerpräsidenten wenden, um auf eine gerechtere Lösung hinzuwirken. Zudem appelliert er an den Niedersächsischen Landkreistag (NLT), die Interessen des unmittelbar betroffenen Landkreises Aurich gegenüber dem Finanzministerium mit Nachdruck zu vertreten. Auch die Stadt Norden und die Gemeinde Dornum haben ihren Standpunkt in einem Schreiben an Ministerpräsident Olaf Lies deutlich gemacht. </p>
<p>„Ziel muss es sein, ein Inkrafttreten der Änderungsverordnung zum 1. Januar 2026 zu verhindern und die gewonnene Zeit für einen fairen Dialog zu nutzen“, fordert Meinen. Es brauche eine Lösung, die die tatsächlichen Lasten und Leistungen der Kommunen im Offshore-Bereich berücksichtigt und nicht eine Region schwächt, die sich ohnehin bereits in einem schwierigen Konsolidierungsprozess befindet. „Es wäre weder gerecht noch politisch vermittelbar, wenn ausgerechnet jene Kommunen, die die Energiewende zum Erfolg gemacht haben, nun strukturell geschwächt würden“, bekräftigt Bürgermeister Eiben.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3756</guid>
						<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 16:06:00 +0100</pubDate>
						<title>Umstellung auf digitale Bauplattform</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/umstellung-auf-digitale-bauplattform.html</link>
						<description></description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/user_upload/pexels-karolina-grabowska-5882683_Kopie.jpg" length="7009645" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Systemwechsel: Bauamt nur eingeschränkt erreichbar</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LKA/Aurich.</strong> Wer im Landkreis Aurich bauen möchte, muss das gesamte Baugenehmigungsverfahren seit dem 01. September 2023 digital und papierlos abwickeln. Bislang wurden bauordnungsrechtliche Verfahren, insbesondere der Antrag auf Baugenehmigung, Bauvorbescheid oder Abweichungen sowie Mitteilungsverfahren über eine virtuelle, browserbasierte Kollaborationsplattform, der Austauschplattform „Conject“ abgebildet. Da die Austauschplattform zum<br /> 31. Dezember 2025 eingestellt wird, ist nun der Wechsel auf eine andere digitale Plattform erforderlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um die bauordnungsrechtlichen Verfahren auch weiterhin digital durchführen zu können werden die bisherigen digitalen Antragsverfahren über das virtuelle Bauamt zum 01. Dezember 2025 durch den unter Federführung des Landes Mecklenburg-Vorpommern und in enger Abstimmung mit dem Land Niedersachsen entwickelten EfA-Online-Dienst „Digitale Baugenehmigung“ ersetzt. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit werden nicht nur die Antragsverfahren vereinfacht, sondern auch die digitale Kommunikation zwischen Antragstellenden und der Bauaufsichtsbehörde effizienter und rechtssicher gestaltet. Der neue Dienst stellt jeder einreichenden Person einen individuellen digitalen Vorgangsraum zur Verfügung. Innerhalb dieses Vorgangsraumes können zu verschiedenen Baumaßnahmen Anträge vorbereitet, eingereicht und verwaltet werden. Auch die gesamte Kommunikation mit der Bauaufsichtsbehörde sowie das Nachreichen von Bauvorlagen bzw. Unterlagen erfolgen zentral über diesen Bereich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Daten auf der bisherigen Austauschplattform „Conject“ können noch bis zum 31. Dezember 2025 abgerufen werden. Dies betrifft insbesondere bereits erteilte Baugenehmigungen. Ein Herunterladen der Unterlagen nach diesem Stichtag ist nicht mehr möglich. Sofern der baurechtliche Vorgang noch nicht abgeschlossen ist, werden die Unterlagen händisch auf die Nachfolgeplattform übertragen und fortgeführt. Hierzu erhält der Entwurfsverfasser nach Übertragung eine Einladung zur Mitarbeit per E-Mail. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Übertragung der Daten erfolgt in der 50. Kalenderwoche durch die Mitarbeitenden des Kreisbauamtes. Aufgrund der notwendigen Umstellungsarbeiten ist das Amt für Bauordnung, Planung und Naturschutz in dieser Woche nur eingeschränkt erreichbar. Nicht ausgeschlossen ist, dass es während und nach der Umstellung zu technischen Einschränkungen bei der digitalen Bauantragsstellung kommt. </p>
<p>Der Landkreis Aurich bittet um Verständnis.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3753</guid>
						<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 14:30:00 +0100</pubDate>
						<title>Volksbund setzt Zeichen für Verständigung und Frieden</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/volksbund-setzt-zeichen-fuer-verstaendigung-und-frieden.html</link>
						<description>Landrat und Bürgermeister werben für Unterstützung</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Sammlung_Volksbund_2025_WEB.jpg" length="10941388" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Landrat Olaf Meinen und der Bürgermeister der Stadt Aurich, Horst Feddermann, haben auf dem Auricher Wochenmarkt Geld für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt. Hiermit wollten Sie auf die diesjährige Sammelaktion des Volksbundes aufmerksam machen. </p>
<p>Vertreter des Bundeswehrstandortes Schortens werden am 18. November beim Edeka-Markt Gerbers in Moordorf und am 20. November bei mehreren Auricher Einkaufszentren sowie in der Innenstadt und in verschiedenen Ortsteilen wieder Geld sammeln. </p><blockquote><p>„Wir hoffen, dass viele Menschen die Arbeit des Volksbundes unterstützen“, </p></blockquote><p>denn dieser bewahre Kriegsgräber als Mahnmale für den Frieden und halte das Gedenken an gefallene Soldaten hoch, hoben Landrat und Bürgermeister hervor. Dieser Einsatz für Versöhnung und Völkerverständigung sei angesichts der Kriege und Krisen in der Welt wichtiger denn je, sind sich Meinen und Feddermann einig.</p>
<p>Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. ist eine humanitäre Organisation, die im Auftrag der Bundesregierung die Gräber der deutschen Kriegstoten im Ausland erfasst, erhält und pflegt. Darüber hinaus betreut er Angehörige, berät öffentliche Stellen und fördert den Austausch junger Menschen an den Ruhestätten. Dabei finanziert der Volksbund seine Arbeit zu zwei Dritteln aus Spenden.</p>
<p>BU: Auftakt der diesjährigen Sammelaktion des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge auf dem Auricher Wochenmarkt: Stabsfeldwebel Udo Eilts vom Bundeswehrstandort Schortens, Jann Peter Ubben (Geschäftsführer Volksbund Kreisverband Aurich), Bürgermeister Horst Feddermann, Landrat Olaf Meinen und Hauptmann Valer Sabo.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3752</guid>
						<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:49:00 +0100</pubDate>
						<title>&quot;Morgen ist auch noch ein Tag&quot;</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/morgen-ist-auch-noch-ein-tag.html</link>
						<description>Internationaler Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/filmbar_Posting_1080x1920_Morgen_ist_auch_noch_ein_Tag.jpg" length="808060" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Körperliche und seelische Verletzungen von Frauen sind weltweiter Alltag: in der Öffentlichkeit, zuhause, am Arbeitsplatz oder digital. Anlässlich des <strong>&quot;Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen&quot;</strong> präsentiert der Landkreis Aurich den Film</p>
<h4><strong>&quot;Morgen ist auch noch ein Tag&quot;.</strong></h4>
<p><strong>Mittwoch, 26. November 2025 um 19:00 Uhr<br />Eintritt: 5 €<br /><a href="https://kino-aurich.de/" target="_blank">Kino Aurich</a></strong></p>
<p>Regie: Paola Cortellesi | 1 Std. 58 Min. | Drama, Komödie | FSK ab 12</p>
<p>Italienisches Schwarz-Weiß-Drama um eine Mutter, die im Rom der Nachkriegszeit unter ihrem gewalttätigen Ehemann leidet.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3751</guid>
						<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:41:00 +0100</pubDate>
						<title>Die Mitmenschen im Mittelpunkt</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/die-mitmenschen-im-mittelpunkt.html</link>
						<description>Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Anna Uphoff</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/Orden_Anna_Uphoff_Gruppe_WEB.jpg" length="2229541" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Sie stehen für eine Haltung, die in unserer Gesellschaft unersetzlich ist: für das Hinsehen, wo andere wegschauen, für das Anpacken, wo es nötig ist, und für das Dasein, wenn jemand Hilfe braucht.“ </p></blockquote><p>Mit diesen Worten ehrte der Auricher Landrat Olaf Meinen am Donnertag, dem 13. November, die Auricherin Anna Uphoff im Sandhorster Krug bei der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.</p>
<p>Seit 37 Jahren prägt Anna Uphoff das Leben der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Walle – als Kirchenvorsteherin, Vorsitzende, Lektorin, als Organisatorin, Mutmacherin und als eine Frau, die immer den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Auch Aurichs Bürgermeister Horst Feddermann würdigte die Geehrte und hob den Wert ihres jahrzehntelangen Einsatzes hervor: </p><blockquote><p>„Dieses Engagement macht eine Gemeinschaft aus. Es steht im Mittelpunkt Ihres Handels, aber heute stehen Sie im Mittelpunkt – und das zurecht.“.</p></blockquote><p>Besonders hervorgehoben wurden Uphoffs langjährige Arbeit im Kirchenvorstand, ihre Tätigkeit in der Kirchenkreissynode und im Diakonieausschuss sowie ihr Engagement im Besuchsdienst der Kirchengemeinde, in dem sie älteren Menschen Zuwendung, Zeit und Verlässlichkeit schenkt. Ebenso prägt sie als Lektorin die Gottesdienste und sorgt seit Jahren – nahezu wöchentlich – mit Blumen aus dem eigenen Garten für den Altar der Lukaskirche. Pastorin Christiane Preising hob in persönlichen Worten hervor, wie wichtig der Rat von Anne Uphoff für sie sei und welch verlässliche Stütze sie für die Menschen in ihrer Gemeinde darstelle.</p>
<p> In ihrer Dankesrede zeigte sich Anna Uphoff bescheiden und gerührt. Das Ehrenamt verlange ihr viel ab, 70-Stunden-Wochen seien nicht selten, trotzdem sei sie immer dankbar. Sie nehme die Ehrung auch stellvertretend für das engagierte Team an Ehrenamtlichen in ihrer Kirchengemeinde entgegen. </p><blockquote><p>„Diese Auszeichnung erfüllt mich mit ein bisschen Stolz, vor allem aber mit Demut“, sagte sie. </p></blockquote>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3748</guid>
						<pubDate>Wed, 05 Nov 2025 12:41:00 +0100</pubDate>
						<title>Landkreis Aurich ordnet Stallpflicht für Geflügel an</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/landkreis-aurich-ordnet-stallpflicht-fuer-gefluegel-an.html</link>
						<description>Vorsorgemaßnahme tritt am 6. November in Kraft</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/chickens-4115078_16-9_WEB.jpg" length="1008801" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der aktuellen Ausbreitung der Vogelgrippe in Niedersachsen hat der Landkreis Aurich eine Aufstallungspflicht für größere Geflügelhaltungen angeordnet. Diese Vorsorgemaßnahme soll der Eindämmung des hochpathogenen Aviären Influenzavirus dienen, das derzeit zunehmend in Deutschland und auch in Niedersachsen auftritt. </p>
<h4><strong>Die Stallpflicht tritt am Donnerstag, 6. November 2025, in Kraft.</strong></h4>
<p>Betroffen von der Anordnung sind alle Geflügelhaltungen mit mehr als 50 Tieren, einschließlich Hühnern, Truthühnern, Perlhühnern, Rebhühnern, Fasanen, Laufvögeln, Wachteln, Enten und Gänsen im Landkreis Aurich sowie in der Stadt Emden. Diese Bestände müssen dann in geschlossenen Ställen oder unter geeigneten Schutzvorrichtungen gehalten werden. </p><blockquote><p>„Ziel ist es, die Einschleppung der Geflügelpest in Hausgeflügelbestände zu verhindern und so das Risiko einer Ausbreitung zu reduzieren“, erklärt Dr. Georg Ackermann, Leiter des Amtes für Veterinärwesen und Verbraucherschutz. </p></blockquote><p>Die Maßnahme wird vor dem Hintergrund der steigenden Zahl von Fällen in niedersächsischen Landkreisen ergriffen, darunter Stade, Rotenburg (Wümme), Vechta und Cloppenburg, die bereits vom Virus betroffen sind. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) stuft das Risiko einer Übertragung des Virus von Wildvögeln auf Hausgeflügel ebenfalls als hoch ein. </p>
<p>Zwar wurden im Landkreis Aurich bisher keine Fälle der Vogelgrippe in Geflügelhaltungen festgestellt, jedoch zeigen die jüngsten positiven Befunde bei mehreren erkrankten Wildvögeln auch hier eine zunehmende Gefahr für die Tierbestände. Im Landkreis Aurich werden zurzeit ca. 720.000 Stück Geflügel gehalten. </p><blockquote><p>„Mit der Aufstallungspflicht möchten wir verhindern, dass das Virus in unsere Geflügelbestände gelangt“, betont der Amtstierarzt.</p></blockquote><p>Die Stallpflicht bleibt so lange in Kraft, bis die entsprechende Allgemeinverfügung wieder aufgehoben wird. Zudem wird die Durchführung von Geflügelausstellungen, -märkten und ähnlichen Veranstaltungen im Landkreis Aurich sowie in der Stadt Emden bis auf Weiteres untersagt. </p>
<p>Kleinsthaltungen mit weniger als 50 Tieren sind von der Pflicht momentan ausgenommen, jedoch werden auch diese Tierhalter dringend aufgefordert, sämtliche Hygienemaßnahmen zu beachten. Dazu gehören regelmäßige Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen sowie der Schutz vor Kontakt mit Wildvögeln und deren Ausscheidungen. Nur durch die konsequente Umsetzung von Biosicherheitsmaßnahmen kann verhindert werden, dass sich die Geflügelpest weiter ausbreitet und Hausgeflügelbestände betroffen werden.</p>
<p>Die Bevölkerung wird zudem gebeten, in der Natur verhaltensauffällige Wildvögel keinesfalls zu berühren oder einzufangen. </p>
<p>Die aktuelle Allgemeinverfügung finden Sie <strong><a href="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/39-veterinaeramt/Pdf/Allgemeinverfuegung_Aufstallung_2025.pdf" target="_blank">[hier].</a></strong></p>]]></content:encoded>
					</item>
				
					<item>
						<guid isPermaLink="false">news-3747</guid>
						<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:37:00 +0100</pubDate>
						<title>Katastrophenschutzstab probt den Ernstfall</title>
						<link>http://schloesser.landkreis-aurich.de/aktuelles/detail/katastrophenschutzstab-probt-den-ernstfall.html</link>
						<description>Anschlag auf Trinkwasserversorgung wird simuliert</description>
						<enclosure url="http://schloesser.landkreis-aurich.de/fileadmin/dateiablage/13_Pressestelle/Bilder/NEWS_Bilder/KAT_Stab_UEbung_Oktober_2025_Besprechung_WEB.jpg" length="1319426" type="image/jpeg" />
						<content:encoded><![CDATA[<p>Der Katastrophenschutzstab des Landkreises Aurich hat in der vergangenen Woche erfolgreich eine umfassende Stabsrahmenübung durchgeführt. Hierbei handelt es sich um eine&nbsp;erweiterte Krisenstabsübung, bei der verschiedene Organisationen zusammenarbeiten, um die Koordination bei einer komplexen Notfallsituation zu trainieren.&nbsp;Im Zentrum stand ein Anschlagsszenario auf die Trinkwasserversorgung der Stadt Aurich und im weiteren Verlauf auch auf die Inselkommunen Norderney und Juist. Die Bilanz der Übung fiel positiv aus: Abläufe und Strukturen des Katastrophenschutzes funktionieren.</p>
<p>Der Fokus lag insbesondere auf den Bereichen Lagefeststellung, Entscheidungsfindung und auf der Zusammenarbeit der verschiedenen Sachgebiete innerhalb des Stabes. Begleitet und konzipiert wurde die Übung durch einen externen Anbieter, um eine realitätsnahe und unabhängige Bewertung der Abläufe zu gewährleisten.</p>
<p>Durch das umfangreiche Szenario wurden die Stabsmitglieder unter Leitung des zuständigen Dezernenten Sebastian Smolinski herausgefordert, unter Zeit- und Informationsdruck Entscheidungen zu treffen und koordinierte Maßnahmen zur Bewältigung der Lage einzuleiten. Die simulierte Verunreinigung des Trinkwassers nach einem terroristischen Anschlag erforderte nicht nur schnelle Analysen und Unterbrechungen des betroffenen Leitungssystems, sondern auch die Organisation einer Ersatzversorgung für Tausende von Bürgerinnen und Bürgern, Alten- und Pflegeheimen sowie des Auricher Krankenhauses. </p>
<p>Mit Unterstützung von Fachberatern aus den Bereichen Brandschutz, Sanität und Betreuung, der Polizei, des Technischen Hilfswerkes (THW) sowie des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) wurde die fiktive Lage ausgewertet und es wurden Lösungsstrategien erarbeitet. </p>
<p>Die vorhandenen Katastrophenschutzpläne des Landkreises Aurich werden durch die neu gewonnenen Erkenntnisse weiter&nbsp;fortgeschrieben und verfeinert.</p>]]></content:encoded>
					</item>
				
			
	</channel>
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